Singhammer tut Gutes – weil das Miteinander bei uns etwas zählt
Wer bei einem ERP-Consulting-Unternehmen an nüchterne Zahlen, trockene Prozesse und rein sachliche Meetings denkt, war noch nie bei Singhammer.
Denn bei aller Professionalität, bei aller fachlichen Tiefe und Software-Expertise gibt es etwas, das uns jeden Tag antreibt:
Wir lieben, was wir tun. Und wir lieben das Miteinander.
Genau aus diesem Miteinander heraus ist unser Charity-Projekt entstanden. Nicht als Pflichtprogramm. Nicht als Marketingmaßnahme. Sondern als ehrlicher Wunsch, etwas zurückzugeben – mit Herz, Haltung und echter Beteiligung.
Das Charity-Projekt bei Singhammer:
Alles begann mit einer Frage…
Wie können wir Gutes tun und dabei alle gemeinsam an einem Strang ziehen?
Bei Singhammer leben wir Selbstorganisation und New Work nicht nur auf dem Papier. Entscheidungen werden nicht zentral getroffen, sondern konsultativ, partizipativ und transparent. Genauso sollte auch unser Charity Projekt entstehen: nicht von „oben“ vorgegeben, sondern von allen gestaltet.
Deshalb haben wir die Charity Task Force ins Leben gerufen – eine offene Arbeitsgruppe, in dem jede und jeder mitreden und mitmachen kann. Wir hatten zwei Ziel: Organisationen unterstützen, die uns am Herzen liegen, und das mit Aktionen, die uns verbinden.
Welche Organisationen sollen wir unterstützen?
Nachdem es grünes Licht vom Vorstand gab und die Zusage, eine hohe vierstellige Summe spenden zu dürfen, stellte das Marketing-Team die Idee im Quartalsmeeting im Frühjahr vor und erhielt vom gesamten Singhammer-Team positives Feedback.
Es folgten unsere Charity Lunches, sowohl remote als auch im Office. Das Ziel dieser Lunch-Termine war zu klären, welche Organisationen Singhammer unterstützen sollte. In entspannter Atmosphäre wurde diskutiert, erzählt, zugehört. Die Bandbreite der Vorschläge war beeindruckend: Kinderprojekte, soziale Initiativen, Tierschutz, Katastrophenhilfe, persönliche Herzensthemen. Und weil bei Singhammer niemand ausgeschlossen wird, durften auch Kolleg:innen, die nicht live dabei sein konnten, ihre Ideen über den Chat einbringen.
Was dabei beeindruckend war: Soziales Engagement steckt in vielen von uns – man muss ihm nur Raum geben.
Die Entscheidung: Unsere 3 Herzensprojekte
Nach vielen Vorschlägen stellte sich die Frage: Welche Projekte passen besonders gut zu uns? Am Ende haben wir uns für drei Organisationen entschieden, die uns mit regionalem und persönlichem Bezug überzeugt haben.
Wenn die Temperaturen im Winter sinken, wird es für Menschen ohne Dach über dem Kopf lebensgefährlich. Der Kältebus ist abends unterwegs, versorgt Betroffene mit einer warmen Mahlzeit und heißen Getränken – und vor allem mit Aufmerksamkeit und Menschlichkeit. Hilfe, die unmittelbar ankommt.
Kinder und Jugendliche brauchen Sicherheit, Geborgenheit und Perspektiven – besonders dann, wenn ihr Start ins Leben schwierig war. Das SOS-Kinderdorf leistet hier unschätzbare Arbeit, schafft stabile Lebensräume und begleitet junge Menschen auf ihrem Weg in eine selbstbestimmte Zukunft.
Pferde können Türen öffnen, wo Worte nicht mehr reichen. „Helfende Hufe“ nutzt tiergestützte Therapie, um Menschen, vor allem Kinder, in schwierigen Lebenslagen zu unterstützen – sei es nach traumatischen Erfahrungen oder in psychisch herausfordernden Phasen. Eine Arbeit, die berührt und nachhaltig wirkt.
Wer bekommt wieviel Geld? Punkte statt Gießkanne
Wir wollten nicht einfach eine festgelegte Summe spenden, sondern Engagement sichtbar machen und mit gemeinsamen Aktivitäten verbinden. Deshalb haben wir ein Punktesystem eingeführt, bei dem jede:r Singhammer-Mitarbeitende sich einbringen kann:
✔ Kaffeemaschine reinigen im Büro? Oder Spülmaschine ausräumen? Punkte für die Lieblingsorganisation.
✔ Joggen gehen, wandern oder bouldern? Wer Sport treibt, darf Punkte verteilen.
✔ Selbst in einer gemeinnützigen Organisation aktiv? Für ehrenamtliches Engagement gibt es extra Punkte.
Ob Ehrenamt, Bewegung oder Mithilfe im Büro – jede Tat zählte. Am Ende des Jahres werden die gesammelten Punkte pro Organisation gezählt und in Spenden umgewandelt. So wurde aus vielen kleinen Momenten etwas Großes.
Gemeinsam haben wir erlebt: Selbstorganisation funktioniert.
Und gemeinsam Gutes tun verbindet auf eine ganz besondere Weise.
Und das ist vielleicht das Schönste daran…
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